Vernissage der gestalterischen Berufsmaturitäts­arbeiten

Der Kreis, die vollkommene geometrische Form, ein Symbol für Perfektion oder ein Ausgangspunkt für sprachliche Assoziationen? Der Zufall, philosophisches Konzept, gestalterische Technik oder mathematische Wahrscheinlichkeit? Welche künstlerische Herangehensweisen bieten sich zu diesen Themen an? Wie werden diese dokumentiert und gestalterisch adäquat umgesetzt?

Vernissage der gestalterischen Berufsmaturitätsarbeiten

Vernissage der gestalterischen Berufsmaturitätsarbeiten

Im Vordergrund die Arbeit von Lea Vollenweider, BKD16d

Im Vordergrund die Arbeit von Lea Vollenweider, BKD16d

Lichtinstallation von Giulia Rossi, ETK17c

Lichtinstallation von Giulia Rossi, ETK17c

Die Aufgabe der Lernenden bestand darin, zu diesen zwei Themen – Kreis und Zufall – in ihren gestalterischen Berufsmaturitäts­arbeiten einen eigenständigen gestalterischen Zugang zu finden. 

Um die in ihrer Vielfalt nicht zu überbietenden Werke zu präsentieren, fanden im November letzten- und im Februar diesen Jahres die Vernissagen der BM 1 und BM 2 statt. Das Publikum bestehend aus Familie, Freunden und Freundinnen, Ehemaligen, Berufsbildnern und natürlich den Lernenden selbst, erschien gespannt und zahlreich. Nach einer Ansprache von Martin Brogle, Leiter BM 1, und Richard Albertin, Fachgruppenleiter Gestaltung, Kunst, Kultur, wurden die Arbeiten von den Gästen bestaunt und rege diskutiert. Zum krönenden Abschluss wurde bei einem Apéro auf die gelungenen Werke, den damit verbundenen Aufwand und die dabei gewonnen Erfahrungen angestossen.